Das zweibändige Werk „Niederösterreich im 18. Jahrhundert“ öffnet den Blick auf die wechselvolle Epoche zwischen dem Osmanenkrieg von 1683 und dem Tod Kaiser Josephs II. im Jahr 1790. Das 18. Jahrhundert gilt als facettenreiche, aber auch widersprüchliche Übergangszeit zwischen der Frühen Neuzeit und der Moderne, in der traditionelle Strukturen aufbrachen und sich ein neues Verständnis von Herrschaft, Wirtschaft und Gesellschaft etablierte. Mit den Begriffen Staatsverdichtung und Ökonomisierung, Barock und Aufklärung lässt sich dieser Zeitraum auch für das Land unter der Enns charakterisieren.
Zu beziehen bei:
Niederösterreichisches Landesarchiv - NÖ Institut für Landeskunde, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten;
+43/2742 900513983
www.noe.gv.at/landeskunde
Tobias E. Hämmerle
Verkehr Bauern Familie Kultur Theater Bildende Kunst Volksmusik Bildung Verwandtschaft Agrarwirtschaft Holzwirtschaft Krieg Religion Migration Militär