Matthias Nagler Hauger Mängel in der Verkehrsorganisation aus verkehrsrechtlicher und -technischer Sicht im Straßennetz österreichischer Ortsgebiete

Mängel in der Verkehrsorganisation aus verkehrsrechtlicher und -technischer Sicht im Straßennetz österreichischer Ortsgebiete

von Matthias Nagler

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Beschreibung

Im Straßennetz österreichischer Ortsgebiete finden sich zahlreiche Mängel in der Verkehrsorganisation aus verkehrsrechtlicher und -technischer Sicht. Diese führen unter anderem zur Unwirksamkeit von behördlich gesetzten Maßnahmen oder unerwünschten Rechtsfolgen, bzw. verleiten Verkehrsteilnehmer zu vorschriftswidrigem Verhalten. Darüber hinaus besteht in vielen Fällen eine potenzielle Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit. In der vorliegenden Arbeit werden häufig zu erwartende Mängel identifiziert, anhand verkehrsrechtlicher Bestimmungen und verkehrstechnischer Grundlagen in Form von Planungsrichtlinien beurteilt und anschließend bewertet. Es zeigt sich, dass viele Mängel mit relativ geringem Aufwand behoben werden könnten. Um Verkehrsunfälle zu vermeiden, Rechtssicherheit zu schaffen, Verhaltensvorschriften durchsetzen zu können und etwaigen Regressansprüchen vorzubeugen, sind Behörden, Straßenerhalter und Verkehrsplaner gefordert, das Straßennetz regelmäßig zu überprüfen und mangelhafte Stellen zu sanieren, bzw. bei Neuerrichtung oder Umgestaltung von Straßenabschnitten bereits in der Planungsphase Mängel zu vermeiden. Darüber hinaus lassen sich Empfehlungen zur Ergänzung von verkehrsrechtlichen Bestimmungen und Planungsrichtlinien ableiten, die zur Sicherheit aber auch Erleichterung des Straßenverkehrs beitragen können. Zielgruppe dieser Arbeit sind zunächst Verkehrsplaner, die Straßendetailplanungen durchführen, Lösungsvorschläge für Straßenabschnitte und Knotenpunkte ausarbeiten oder an der Erstellung von Planungsrichtlinien beteiligt sind. Ebenso werden auch Gebietskörperschaften und Behörden angesprochen, die einerseits je nach Zuständigkeit die Verantwortung für die Verkehrsorganisation im Ortsgebiet tragen, gleichzeitig Verordnungen erlassen und teilweise selbstständig die Verkehrsplanung durchführen. Weiters könnte sich für Juristen insofern ein Nutzen ergeben, als konkrete Beispiele gezeigt werden und sich möglicherweise neue Denkansätze zur Interpretation ergeben.
Im Straßennetz österreichischer Ortsgebiete finden sich zahlreiche Mängel in der Verkehrsorganisation aus verkehrsrechtlicher und -technischer Sicht. Diese führen unter anderem zur Unwirksamkeit von behördlich gesetzten Maßnahmen oder unerwünschten Rechtsfolgen, bzw. verleiten Verkehrsteilnehmer zu vorschriftswidrigem Verhalten. Darüber hinaus besteht in vielen Fällen eine potenzielle Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit. In der vorliegenden Arbeit werden häufig zu erwartende Mängel identifiziert, anhand verkehrsrechtlicher Bestimmungen und verkehrstechnischer Grundlagen in Form von Planungsrichtlinien beurteilt und anschließend bewertet. Es zeigt sich, dass viele Mängel mit relativ geringem Aufwand behoben werden könnten. Um Verkehrsunfälle zu vermeiden, Rechtssicherheit zu schaffen, Verhaltensvorschriften durchsetzen zu können und etwaigen Regressansprüchen vorzubeugen, sind Behörden, Straßenerhalter und Verkehrsplaner gefordert, das Straßennetz regelmäßig zu überprüfen und mangelhafte Stellen zu sanieren, bzw. bei Neuerrichtung oder Umgestaltung von Straßenabschnitten bereits in der Planungsphase Mängel zu vermeiden. Darüber hinaus lassen sich Empfehlungen zur Ergänzung von verkehrsrechtlichen Bestimmungen und Planungsrichtlinien ableiten, die zur Sicherheit aber auch Erleichterung des Straßenverkehrs beitragen können. Zielgruppe dieser Arbeit sind zunächst Verkehrsplaner, die Straßendetailplanungen durchführen, Lösungsvorschläge für Straßenabschnitte und Knotenpunkte ausarbeiten oder an der Erstellung von Planungsrichtlinien beteiligt sind. Ebenso werden auch Gebietskörperschaften und Behörden angesprochen, die einerseits je nach Zuständigkeit die Verantwortung für die Verkehrsorganisation im Ortsgebiet tragen, gleichzeitig Verordnungen erlassen und teilweise selbstständig die Verkehrsplanung durchführen. Weiters könnte sich für Juristen insofern ein Nutzen ergeben, als konkrete Beispiele gezeigt werden und sich möglicherweise neue Denkansätze zur Interpretation ergeben.

Autor*in

Georg Hauger

Themen in »Mängel in der Verkehrsorganisation aus verkehrsrechtlicher und -technischer Sicht im Straßennetz österreichischer Ortsgebiete«

Die Schriftenreihe des Instituts für Verkehrssystemplanung Diplomarbeit entstand zum Abschluss meines Masterstudiums Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien TU-MV Media Verlag GmbH tuverlag tuwien www.grafischeszentrum.com

Stimmen zu »Mängel in der Verkehrsorganisation aus verkehrsrechtlicher und -technischer Sicht im Straßennetz österreichischer Ortsgebiete«

Details

ISBN: 9783903024939
Verlag: TU-MV Media Verlag
Erscheinung: 20.05.2019

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