Über Haken, April, Erpel, nasse Gesichter, Spaghetti, Symbole und Mescal bis zu Sehers Tod erzählen Robert Herbigs Geschichten.
So, wie skurril, spannend, ironisch und komisch verschiedene Attribute sind, bleibt eines hingegen konstant: Jedes der 24 Stücke ein Genuss wie das Durchpflügen der Gerichte einer Feinschmecker-Speiskarte.
Nur eben literarisch.
Robert Herbig
Robert Herbig, am 4. Januar 1956 in Weinheim an der Bergstraße geboren, ist Webmensch und Schriftsteller. Für seine Seite sagmal.de wurde er 2002 mit dem alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
Er schreibt seit mehr als fünfzehn Jahren Kurzgeschichten verschiedener Genres, überwiegend humorvoller oder kriminalistischer Art, ist Rezensent und Redakteur bei www.krimi-forum.de.
Veröffentlichungen seiner Geschichten findet man in mehr als zwanzig Büchern bei mehr als einem Dutzend Verlagen, sowie in unzähligen Zeitschriften.
Sein Debütroman »Tödliche Lilien« spielt an der Bergstraße, der Gegend, die er liebt und nie verlassen würde.
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