Das Schwerpunkthema der vorliegenden Ausgabe von polylog ist in der Reaktion bereits seit längerer Zeit diskutiert worden. Nach Vorarbeiten von Rolf Elberfeld konnte das Projekt, die Probleme der Humangenetik aus interkultureller Perspektive zu beleuchten, dank des Engagements von Anke Graneß und Nausikaa Schirilla nun tatsächlich realisiert werden.
In den Beiträgen des forum ist der Blick nach Asien gerichtet. Anand Amaladass (Chennai) gibt einen Einblick in indische Ontologien. Karl Baier fu¨hrt die Diskussion um transreligiöse Prozesse, die von Roland Faber in polylog 9 (2003) angestoßen worden ist, mit dem Beitrag 'Kyôto goes Bultmann' weiter.
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Anke Graness
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