Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. 2
Einleitung. 3
TEIL 1. 4
1. Die Abhängigkeits- bzw. Beeinflussungsebenen. 4
1.1. Individuelle Zusammenhänge (Voraussetzungen). 4
1.2. Gesellschaftliche Zusammenhänge (Gegebenheiten). 4
2. Zukunftsforschung. 5
3. Von der Industriegesellschaft zur nachindustriellen Gesellschaft. 5
These 1: Der Wertewandel im Spannungsfeld zwischen Beruf und Freizeit wird sich
fortsetzen. 6
These 2: Zeitsouveränität, und damit auch Zeitkompetenz, werden immer wichtiger. 10
These 3: Für die zukünftige Berufswelt gilt: Arbeit muss Spaß (und Sinn) machen. 11
These 4: In der Arbeitswelt findet eine Strukturwandel zum „neuen Selbstständigen“ statt13
These 5: Die Erlebnisorientierung der Gesellschaft wird weiter zunehmen. 14
These 6: Medienkompetenz wird zu einem entscheidenden Faktor für persönlichen Erfolg
. 15
These 8: Nicht die Gesellschaft altert, die Menschen werden älter. 18
TEIL 2. 22
4. Wohnstile und Wohnbedürfnisse im Wandel. 22
4.1 Wohnwert, Lohnwert, Freizeitwert sind die Funktionen der Lebensqualität. 24
4.2 Wohnbedürfnisse vo n morgen: Geborgenheit statt Außenwirkung. 26
4.2.1 Die Wohnung der Zukunft. 27
4.3 Wohnen muss auch unter dem Aspekt der finanziellen Altersvorsorge gesehen werden
. 28
4.3.1 Die demografische Entwicklung beeinflusst auch aus anderer Sicht die
Wohnraumplanung. 29
4.4 Die Anforderungen an den Wohnbau betreffen gleichermaßen Architektur und
Mobilität. 30
4.4.1 Wohnarchitektur. 30
4.4.2 Verkehr und Mobilität. 31
4.5 Stadt- und Gemeindeentwicklung sind beim zukünftigen Wohnen gefordert. 32
5. Literatur. 33
Peter Zellmann
Demografie Wohnarchitektur Wohnbedürfnisse Wohnraumplanung Wohnstile Zeitkompetenz Zeitsouveränität