Die Versprechen von 1917ff., ein friedliches Miteinander und eine gerechte Gesellschaft, scheinen 100 Jahre nach der Russischen Revolution und dem Ende des Ersten Weltkrieges weiter denn je entfernt von ihrer Erfüllung.
Nationalismus, Rassismus und Neofaschismus beeinflussen in wachsendem Maße das Handeln der Staaten, der EU und der NATO. Die emanzipatorischen Kräfte wirken demgegenüber zersplittert und tun sich schwer, diesen Tendenzen wirksam zu begegnen.
Welche Mechanismen wirken hier? Was kann die Linke diesem Umbruch der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse entgegenstellen?
Zudem wird mit Blick auf Marx’ 200. Geburtstag in der aktuellen Ausgabe des transfom!-Jahrbuches diskutiert, welchen Beitrag die Bezugnahme auf das Marxsche Erbe dabei leisten kann.
Weitere Beiträge setzen die Analysen zum Brexit und zu den wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen in einzelnen Mitgliedsstaaten der EU fort.
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