Immer mehr Menschen wird bewusst, dass der neoliberale Kapitalismus unsozial, unsolidarisch und nicht zukunftsfähig ist. Franz Groll liefert ihnen fundierte Argumente und Visionen für eine ökologisch-soziale Alternative.
Bis zum Spätsommer 2008 beherrschte der Klimawandel die Diskussion. Dann wurde dieses Megathema schlagartig durch die Finanz- und die dadurch entstehende Weltwirtschaftskrise abgelöst. Franz Groll beleuchtet beide Phänomene als Auswirkungen des Kapitalismus und verdeutlicht den Zusammenhang zwischen notwendigen Anpassungen zur Erreichung der Klimaschutzziele und dem bevorstehenden Ende des Wachstums der Wirtschaft, ja vielleicht sogar einer Schrumpfung aus demografischen und ökologischen Gründen.
Seine Schlussfolgerung macht Mut: Eine postkapitalistische, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft ist möglich. Wie sie "zur Welt" gebracht werden kann, wird in diesem Buch anschaulich und gut nachvollziehbar dargestellt.
Franz Groll
Kapitalismus Klimawandel Ökologie