Mit rund 100 Hörbeispielen auf CD vermittelt Michael Wersin anschaulich die Grundlagen der Dreiklangsharmonik. Anhand ausgewählter Werke von Praetorius, Bach, Haydn, Schumann, Debussy und anderen werden alle wichtigen Bereiche des Themas behandelt wie z. B.:
- Die verschiedenen Arten von Drei- und Vierklängen mit ihren Umkehrungen
- Satztechnische Phänomene wie Durchgänge, Dissonanzen, Quintfallsequenzen, typische Kadenzen
- Stufentheorie, Funktionstheorie und Generalbass als Darstellungsweisen harmonischer Verläufe
- Alternative Skalen wie die pentatonische oder die Ganztonleiter
Dabei werden die technischen Details der Harmonik nicht isoliert betrachtet, sondern als integrale Bestandteile des Aussagegehalts musikalischer Werke beleuchtet.
Das Buch richtet sich an alle interessierten Musikliebhaber und Musikausübende, z. B. Chorsänger oder Instrumentalisten, die zu einem besseren Verständnis harmonischer und satztechnischer Zusammenhänge und damit zugleich zu einem vertieften Verständnis musikalischer Zusammenhänge überhaupt gelangen möchten. Als einführende Lektüre in das Thema kann es auch Studierenden der Musik oder Musikwissenschaft als Wegweiser dienen.
Michael Wersin
Musiktheorie Harmonielehre Selbststudium Grundlagen Dreiklangsharmonik Hörbeispiele Satztechnik Stufentheorie Funktionstheorie Generalbass Skalen Musikliebhaber*innen Musikausübende Chorsänger*innen Instrumentalist*innen
[Ein] mit einer 99 Beispiele-CD und großem Register ausgestattete[s], spannende[s], sehr gut verständliche[s] und interessante[s] Buch.
(Georg Roth, Buchprofile/Medienprofile)
... Eine niveauvolle Einstiegslektüre mit Klangbeispielen, die Aug und Ohr für vielerlei Zusammenhänge öffnet.
(Michael Wackerbauer, nmz, 09.2016)
Aber welcher Musikliebhaber sich erst einmal mit ein bisschen Geduld in diese anspruchsvolle Materie hineingearbeitet bzw. hineingehört hat, wird dafür auf jeden Fall belohnt.
(RONDO, 5.2016)
Mit grossem Gewinn liest man darin. Es setzt aber [Leser] voraus, die [...] sich genügend Zeit [...] nehmen, um die stimmführungstechnischen und harmonischen Abfolgen nachzuvollziehen.
(musik & liturgie, Mai 2016)
....man weiss am Ende nicht nur ziemlich viel über Dreiklänge, Dissonanzen und ihren Beitrag zur Spannung und Gliederung eines Werks, sondern hört Musik von der Renaissance bis zum Impressionismus mit aufmerksameren Ohren.
(St. Galler Tagblatt, 10.05.2016)
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