Achterbahn, Karussell oder Riesenrad: Diese spannende soziologische Kulturgeschichte der Jahrmärkte und Vergnügungsparks stellt die dortigen Vergnügungsanlagen vor und geht der Frage nach, was genau den Reiz derartiger Volksbelustigungen ausmacht. Und sie zeigt: Diese technischen Attraktionen erzeugen transzendente Erfahrungen, die von den Rezipienten als Reflex auf eine ausdifferenzierte Moderne nachgefragt und abgerufen werden.
Sacha Szabo
Sacha Szabo (Dr. phil.), Unterhaltungswissenschaftler, studierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Germanistik, Philosophie und Soziologie. Derzeit leitet er das Forschungsnetzwerk »Institut für Theoriekultur« in Freiburg.
Technology Rausch Spiel Culture Feste Cultural History Rituale Sociology of Culture Technik Body Kultur Cultural Studies Sociology Kulturgeschichte Kultursoziologie
Besprochen in:Rides-In-Motion, 09.10.2006Der Komet, 1 (2007)Berliner Morgenpost, 16.02.2007Kirmes und Park Revue, 8 (2007)inHerne, 3 (2009)Kölner Express, 19.04.2009Emotion, 9 (2009)UNICUM, 11 (2012), Jan ThiemannDie Welt, 23.07.2013Südwest Presse, 27.09.2013PM History, 10 (2013)www.taz.de, 11.11.2013, Maik SöhlerDB Mobil, 4 (2014)Rheinische Post, 09.07.2014Deutsche Welle, 08.07.2015
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»Endlich [...] können wir nun die Geschichte des Vergnügens kennenlernen [...].«
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»Lesestoff für den Kirmes-Fan.«
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»Eine unterhaltsame Kulturanalyse des Jahrmarkts.«
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»Nach der Darstellung der historischen Entwicklung diverser Attraktion interpretiert der Verfasser diese Anlagen soziologisch und kommt mitunter zu überraschenden Einsichten.«
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»Als ein Einstieg in die Jahrmarktsforschung und die Geschichte der Jahrmarkttraditionen lässt sich Szabos Einführung [...] gut lesen, was nicht zuletzt an den ausführlichen und interessanten Beschreibungen der Attraktionen liegt.«
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»Wenn ein Soziologe und Spieltheoretiker sich mit der Geschichte des Rummels befasst, verspricht das interessant zu werden. Die Studie von Sacha-Roger Szabo erfüllt diese Erwartungen.«
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»Ebenso lesenswertes wie wissenschaftlich fundiertes Werk.«
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»[Hier] ist eine sehr schöne Studie zwischen post-griechischem Agon [...] und post-römischem Alea entstanden. Vor allem die Passagen über die lustvollen Karussell-Fahrten erzeugen Vorfreude auf den nächsten Rauschrummelbesuch.«
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