Wenn mit der Religion im Alltag ernst gemacht wird und das tägliche Leben als sinnerfüllt erfahren werden soll – wie könnte das Christentum diese Aufgabe übernehmen? Wie müsste es sich dann verändern?
Bernd Rebe greift diese Fragen auf, indem er das Schicksal einer in unserer Zeit neu entstehenden Glaubensgemeinschaft unter den aktuellen Bedingungen der Mediengesellschaft mit ihrer vorherrschend materiellen Orientierung schildert, und ruft dabei vielfältige Assoziationen zu Gestalten der Literatur- und Religionsgeschichte wach.
Bernd Rebe
Bernd Rebe lehrte Zivil- und Wirtschaftsrecht an der Universität Hannover sowie - bis zu seiner Emeritierung - Medien- und Staatsrecht an der Technischen Universität Braunschweig, deren Präsident er 1983 bis 1999 war. Von ihm liegen zahlreiche Veröffentlichungen zu juristischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturgeschichtlichen Themen vor. Darüber hinaus erschienen von Bernd Rebe im adlibri-Verlag ein Erzählband und drei Romane.
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