Terra II ist eine Welt, in der es keine Frauen gibt. Vor 300 Jahren musste hier das Auswanderer-Raumschiff "Mesopotamia" notlanden. Die gesamte Bevölkerung stammt von deren sechs überlebenden männlichen Besatzungsmitgliedern ab, die mittels Klontechnik den Planeten besiedelten. Inzwischen ist es eine blühende zweite Erde, auf der sich verschiedene Staaten und Kulturen entwickelt haben.
Das kleine Problem der fehlenden Weiblichkeit wurde mit sogenannten "Marionetten" gelöst, gefühllosen Androiden, die nur zum Teil selbstständig handeln können. An sich eine ganz bequeme Sache, vielleicht ein bisschen langweilig.
Doch dann aktiviert der junge Otaru eines Tages in einem Museum zum Gedenken der Pioniere von Terra II eine "Marionette" mit Gefühlen - und diese äußert sie noch dazu recht überschwänglich. Otaru hat nun eine ihn liebende Beschützerin, die zwar naiv wie ein kleines Kind, aber auch gleichzeitig eine Kampfmaschine ist und Otarus Leben alles andere als langweilig macht.
Science-Fiction und Fantasy mit Witz, Romantik, gewürzt mit einer netten Prise Sexappeal.
Akahori Satoru