Streetwork und Mobile Jugendarbeit als eigenständige, niederschwellige Arbeitsfelder nehmen an Bedeutung zu. Mit zentralen Arbeitsprinzipien wie Lebenswelt- und Alltagsorientierung, Freiwilligkeit, Akzeptanz oder Gewährleistung der Anonymität können Adressaten aus unterschiedlichen Feldern sozialer Arbeit wie Jugendhilfe, Drogenhilfe, Aids-Hilfe, Wohnungslosenhilfe, Fußballfanarbeit etc. erreicht werden.
Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und die Verfahrensweise von Kommunen, Streetwork und Mobile Jugendarbeit zu reduzieren auf eine 'mobile Eingreiftruppe' zur Behebung auftauchender Probleme, machen eine aktuelle Bestandsaufnahme und Positionsbestimmungen des Arbeitsfeldes notwendig.
Seit fast zwei Jahrzehnten treffen sich jährlich PraktikerInnen aus den Bereichen Streetwork und Mobile Jugendarbeit im Burckhardthaus. Die bundesweiten StreetworkerInnen-Treffen in Gelnhausen sind zum siebzehnten Mal der zentrale bundesdeutsche Ort des Austausches und der Weiterentwicklung dieser Arbeitsfelder.
Die Beiträge liefern praxisorientiert Anregungen und Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sowie Orientierungshilfe für die Arbeitsfelder Streetwork und Mobile Jugendarbeit. Pressestimmen:
blick in die Kirche, 2/2003:
. Die Beiträge liefern praxisorientiert Anregungen und Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sowie Orientierungshilfe für die Arbeitsbereiche Streetwork und Mobile Jugendarbeit.
Pressestimmen
Jugendhilfe Report, 1/03:
. Die Beiträge liefern praxisorientiert Anregungen und Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sowie Orientierungshilfe für die Arbeitsfelder Streetwork und Mobile Jugendarbeit.
Stefan Gillich
Soziologie Straßenarbeit Streetworker
www.socialnet.de August 2009:. Das Buch ist durch seine Vielseitigkeit in den Auseinandersetzungen sehr interessant, die Beiträge sind gut strukturiert und klar verständlich. Die BAG Streetwork/Mobile Jugendarbeit hat mit ihrem Vorhaben, Standpunkte zu entwickeln und sich als eigenständige Arbeitsfelder klar zu positionieren und adäquat zu (re-)agieren, einen wichtigen Schritt getan, als integraler Bestandteil des Sozialsystems Einfluss auf seine Entwicklung zu nehmen. Die Entwicklung von Standpunkten prozesshaft zu sehen, sie auf ihre Aktualität hin zu überprüfen, Kritik zu wagen und sich klar zu positionieren, ist ein notwendiges Muss für alle Arbeitsfelder im Kontext der sozialen Unterstützungsleistungen. http://www.socialnet.de/rezensionen/1439.php
()