Zum Inhalt:
In der Willensfreiheit-Determinismus-Diskussion
stehen sich zwei scheinbar unvereinbare Positionen
gegenüber. Der Wechsel zu einer systemtheoretischfunktionalistischen
Perspektive löst die Problematik
allerdings auf und zeigt, dass determinierte und als
frei empfundene Vorgänge und Zustände gleichberechtigte
Teile von Willenshandlungen sind.
Zum Autor:
Nach Ausbildung und insgesamt 40-jähriger Tätigkeit
in einem naturwissenschaftlichen Beruf in der
Chemischen Industrie, Studium der Philosophie, der
Germanistischen Sprachwissenschaft und der
Psychologie in Düsseldorf; Magisterexamen 2000,
Promotion 2004 mit einer Arbeit zum Leib-Seele-
Verhältnis.
Egon Daldorf