"Es liest sich wie ein Krimi. Leider eine wahre Geschichte." (Claudia Kemfert)
"In der Regel erzählt Fiktion über die realen Verhältnisse mehr als Berichte oder Tatsachenromane – mit wenigen Ausnahmen. Dieses besondere Buch ist eine davon." (Wolfgang Schorlau)
Ein erschreckender Blick hinter die Fassaden der Nuklearindustrie: Als Gewerkschaftssekretärin bei Areva entdeckt Maureen Kearney geheime Deals zwischen Frankreichs Atomriesen und chinesischen Investoren - ein Pakt, der tausende Arbeitsplätze gefährdet.
Ihre mutige Konfrontation mit den Mächtigen aus Politik und Wirtschaft endet brutal. Nach einem gewaltsamen Überfall in ihrem Haus beginnt ein albtraumhafter Kampf gegen ein System, das plötzlich das Opfer zur Täterin macht. Die Ermittlungen drehen sich gegen sie, Freunde wenden sich ab.
Caroline Michel-Aguirres investigative Rekonstruktion zeigt schonungslos, wie eine unbequeme Stimme zum Schweigen gebracht werden sollte und welchen Preis Whistleblower\*innen zahlen.
Für Leser\*innen, die wissen wollen, wie Macht, Korruption und Geschlechterdiskriminierung zusammenwirken - und was passiert, wenn eine Frau sich weigert, zu schweigen.
True-Crime trifft Wirtschaftsthriller: Der schockierende Fall einer Frau gegen die gesamte französische Atomlobby
Hochaktuell: Zeigt die Gefahren für Whistleblower:innen in einer Welt globaler Wirtschaftsinteressen und männerdominierter Machtsysteme
Atemberaubende Rekonstruktion eines realen Justizskandals, der bis in höchste politische Kreise Frankreichs reicht
Perfekt für Leser:innen von politischen Thrillern, die nach wahren und gut recherchierten Geschichten suchen
Investigativer Journalismus auf höchstem Niveau – mit dem Nachwort des renommierten Enthüllungsjournalisten Pierre Péan
Feministische Perspektive: Dokumentiert erschreckend den alltäglichen Sexismus und die Diskriminierung in Wirtschaft und Politik
Für Fans von Politskandalen und alle, die hinter die Kulissen der französischen Atom- und Energiepolitik blicken möchten
Caroline Michel-Aguirre
Caroline Michel-Aguirre arbeitet als Investigativjournalistin für das renommierte Nachrichtenmagazin „Nouvel Observateur“. Mit ihrem japanischen Kollegen Tomohiko Suzuki recherchierte sie nach dem GAU von Fukushima über das Gebaren der dortigen Atomkonzerne (Inside Fukushima). Für das Buch Die Gewerkschafterin arbeitete sie eng mit der Protagonistin Maureen Kearney zusammen.
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Ein wertvoller Beitrag zu Diskussionen über den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft. … Sehr hilfreich die Glossare der handelnden Personen und der Abkürzungen und Institutionen. (ekz-Bibliotheksdienst)
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Kearneys Geschichte hat alle Elemente eines Thrillers. Man könnte sie für überzogen halten, wäre sie nicht wahr. Es ist die Geschichte einer Gewerkschafterin, die sich mit den Mächtigen des französischen Atom- und Energiesektors anlegte und nach einem brutalen Angriff vom Opfer zur Verdächtigen wurde. (WoZ, Zürich, 22.05.2025)
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„Der Fall von Maureen Kearney zeigt, dass die Atomwirtschaft nicht nur mit Lobbyismus arbeitet, sondern auch mit Korruption, Gewalt und krimineller Energie. … lesenswert!“ (Hans-Josef Fell, Newsletter 31.03.2025)
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Das Buch … behandelt eine beklemmende Geschichte, die viel über die brutalen patriarchalen Verhältnisse einer interessengetriebenen Verflechtung von Staat und Wirtschaft mit viel zu viel Macht erhellt. (www.umweltfairaendern.de, 23.05.2025)
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„Es gab offensichtlich ein Komplott“ – Die ehemalige Chefin des europäischen Konzernbetriebsrates von Areva, Maureen Kearney, hat einen brutalen Überfall überlebt. (Frankfurter Rundschau, 02.06.2025)
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„Die Gewerkschafterin“ liest sich wie ein
Thriller. (Graswurzelrevolution, Oktober 2025)
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