Was haben Coca-Cola, McDonald’s und der internationale Drogenhandel gemeinsam?
Der Drogenhandel ist ein globalisiertes, vernetztes und hoch professionalisiertes Geschäftsfeld mit einem Jahresumsatz von 300 Milliarden Dollar, Tendenz steigend. Wie man sich als aufstrebendes Kartell ein Stück vom Kuchen sichert? Indem man von den Besten des Big Business lernt. Denn die Strategien, die für Konzerne wie H&M, Coca-Cola und McDonald’s funktionieren, haben sich längst auch international erfolgreiche Drogenbarone angeeignet – von der richtigen PR über Offshoring, Assessment-Center und E-Commerce.
Tom Wainwright
Tom Wainwright studierte Philosophie, Politik- und Wirtschaftswissenschaft in Oxford. 2010 zog er nach Mexico City, um als Korrespondent für den Economist aus Mittelamerika, der Karibik, Mexiko und dem Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA zu berichten. Zuvor schrieb er bereits über Themen wie Kriminalität und Soziales, seine Artikel erschienen u.a. in der London Times und dem Guardian. Seine Kolumne "Narconomics" erzeugte 2012 großes Echo. Wainwright lebt heute in London.
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"Tom Wainwrights Buch Narconomics ... ein engagiertes Plädoyer für eine andere Drogenpolitik: Wer blindwütig in den Krieg gegen Drogen zieht, wird scheitern, wie ein Start-up ohne Businessplan."
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"Ein phänomenales Buch, das klarmacht: Der War on Drugs kann nur von Ökonomen gewonnen werden."
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"Erschreckend und spannend."
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"Ein Buch wie eine Überdosis: Ein Wirtschaftsjournalist untersucht die Arbeit der Drogenbosse und entlarvt die Fehler der Politik mit ökonomischer Präzision."
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"Man kann nur hoffen, dass viele Politiker und Entscheidungsträger das Buch lesen, um ihren Horizont zu erweitern ..."
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»... Tom Wainwrights Schreibstil tropft vor schwarzem Humor.«
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