Benjamin Heinrich Spalthoff Spalthoff Repräsentationsformen des römischen Ritterstandes

Repräsentationsformen des römischen Ritterstandes

von Benjamin Heinrich Spalthoff

EUR 61,80

Buch in deiner Nähe kaufen


...oder deine aktuelle Postleitzahl eingeben:
oder

Beschreibung

Grundlage der Studie bildet ein Katalog von 182 ritterlichen Monumenten zuzüglich weiterer Denkmäler. Rittermonumente reichen von ca. 100 v.Chr. bis ins frühe 4. Jh. n.Chr. Es handelt sich überwiegend um Grabmonumente, die je nach Zeit, Vorlieben und Vermögen der Inhaber eine breite typologische Vielfalt aufweisen. Dazu kommen einige Ehrendenkmäler und ein Votivdenkmal. Auf Staatsdenkmälern ist der Ritterstand in Gestalt von Offizieren und Rittern mit Staatspferd oder durch eine Geniusfigur repräsentiert. Der Ritterstand war sehr zahlreich, sowohl in Rom als auch in Italien und den Ostprovinzen. Kennzeichnend waren ein Mindestvermögen, bestimmte, hier detailliert untersuchte Insignien, Sonderplätze im Theater und Zutritt zu exklusiven Ämtern. Die Bekleidung eines Amtes oder der Besitz eines Staatspferdes waren für die Selbstdarstellung wichtiger als zivile Insignien, die usurpiert werden konnten. Anders als Senatoren erreichten Ritter meist nur auf munizipaler Ebene Macht und Ansehen. Es lassen sich vier Gruppen unterscheiden: ritterliche Offiziere, Ritter mit Staatspferd, Ritter aus der Munizipialaristokratie und ritterliche Angehörige des Reichsadels. Grundlage der Studie bildet ein Katalog von 182 ritterlichen Monumenten zuzüglich weiterer Denkmäler. Rittermonumente reichen von ca. 100 v.Chr. bis ins frühe 4. Jh. n.Chr. Es handelt sich überwiegend um Grabmonumente, die je nach Zeit, Vorlieben und Vermögen der Inhaber eine breite typologische Vielfalt aufweisen. Dazu kommen einige Ehrendenkmäler und ein Votivdenkmal. Auf Staatsdenkmälern ist der Ritterstand in Gestalt von Offizieren und Rittern mit Staatspferd oder durch eine Geniusfigur repräsentiert. Der Ritterstand war sehr zahlreich, sowohl in Rom als auch in Italien und den Ostprovinzen. Kennzeichnend waren ein Mindestvermögen, bestimmte, hier detailliert untersuchte Insignien, Sonderplätze im Theater und Zutritt zu exklusiven Ämtern. Die Bekleidung eines Amtes oder der Besitz eines Staatspferdes waren für die Selbstdarstellung wichtiger als zivile Insignien, die usurpiert werden konnten. Anders als Senatoren erreichten Ritter meist nur auf munizipaler Ebene Macht und Ansehen. Es lassen sich vier Gruppen unterscheiden: ritterliche Offiziere, Ritter mit Staatspferd, Ritter aus der Munizipialaristokratie und ritterliche Angehörige des Reichsadels.

Autor*in

Benjamin Heinrich Spalthoff

Themen in »Repräsentationsformen des römischen Ritterstandes«

Grabstele Pferd Politik Ritterstand Römisches Reich Weihegabe

Stimmen zu »Repräsentationsformen des römischen Ritterstandes«

Details

ISBN: 9783896469878
Verlag: VML Vlg Marie Leidorf
Erscheinung: 09.2010

Link teilen


Über buchnah.de | Die Buchhandlungen | Die Verlage | Impressum & Kontakt | Datenschutz | Presse


Auf dieser Seite kannst Du Buchhandlungen in der Nähe finden