In Auseinandersetzung mit der Fülle von mangelhaften und abwegigen Interpretationen der "Zauberflöte", die Mozarts Werk seit seiner Uraufführung erfahren hat, präsentiert Jules Speller hier seine neue, sorgfältig belegte Deutung. Unvoreingenommen nimmt er dabei auch noch einmal die umstrittene Schikanedersche Bearbeitung des Stoffes in Augenschein, die Mozart als Textvorlage für seine Komposition diente.
Aus dem Inhalt:
- Über Wert und Unwert des Librettos
- Zur Frage der Frauenfeindlichkeit
- "Zauberflöte" und Freimaurerei
- Sarastro und die Liebe
- Von der Einheit der "Zauberflöte"
Jules Speller
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