Im Jahr 1032 ist das Leben im Kloster von Farfa von Kargheit geprägt. Nur die reich bestückte Bibliothek ist der ganze Stolz des jungen Mönches Vilderico da Sutri. Mit meisterhafter Feder kopiert er dort die alten Schriften, bis er eines Tages als neuer Chronist des Papstes nach Rom berufen wird. Die ehrenhafte Aufgabe gerät ihm jedoch bald zur Qual, denn der Papst peinigt ihn mit ruchloser Grausamkeit. Doch erst als er der anmutigen Dorotea begegnet, nimmt Vilderico sein Schicksal in die Hand.
Renzo Rosso
"Dieses Buch ist ein wahrer Schatz, und Renzo Rosso versteht es, die menschlichen Dramen - die Hoffnungen und Utopien, die Enttäuschungen und Verletzungen - einfühlsam zu beschreiben."
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