„Eine Liebesgeschichte“ wollte der Verleger Rowohlt von seinem Autor - „eine Sommergeschichte“ bot der ihm an, denn: „Schreibe ich den Leuten nicht ihren Wunschtraum („Die Gräfin raffte die Silber-Robe, würdigte den Grafen keines Blickes und fiel die Schloßtreppe hinunter“), dann bleibt nur noch das Propplem über die Ehe als Zimmer-Gymnastik, die ‘menschliche Einstellung’ und all das Zeug, das wir nicht mögen.“ --
Es entstand eine der hinreißendsten „Sommergeschichten“, die die deutsche Literatur zu bieten hat - und die hier wieder in der inzwischen legendären Lesung von Uwe Friedrichsen vorliegt.
Kurt Tucholsky