Billy Karlsson muss es einfach schaffen. Unbedingt. Der Krankenhausportier, der so ganz nebenbei ein bisschen Sterbehilfe betreibt, hängt als Figur in einem unvollendeten und unveröffentlichten Roman fest. Gefangen in dieser Vorhölle, geistig verwirrt und beinahe schon dem Wahnsinn nahe, muss er dringend etwas unternehmen, um endlich veröffentlicht zu werden. Denn wenn es schon nicht mehr genügt, alte Leute um die Ecke zu bringen, wird ihm wohl nur noch eines übrigbleiben: das Krankenhaus in die Luft zu jagen. Nur sein Schöpfer, der Autor, kann ihn noch aufhalten.
Absolute Zero Cool stellt alle Traditionen des Krimigenres auf den Kopf und begeistert und verstört in gleichem Maße. Der Roman ist ein witziger selbstreflexiver Angriff auf das Genre selbst, eine einfallsreiche Story über die Fähigkeit des menschlichen Geistes, nicht nur schöpferisch, sondern auch zerstörerisch zu sein.
Der Roman wurde mit dem Goldsboro Crime Fest Last Laugh Award 2012 für den witzigsten Krimi ausgezeichnet, stand auf der Shortlist des Irish Book Award 2011 (Kategorie 'Crime Novel of the Year') und zählte zu den Best Books of the Year der Sunday Times.
Declan Burke
'Absolute Zero Cool ist anders als alles, was sie dieses Jahr lesen werden. Zum laut loslachen komisch, erstaunlich, klug. Wie ein durch Paul Auster und Rolling Stone hindurchgegangener John Fowles… ein Meisterstück von außergewöhnlicher Alchemie!' Ken Bruen, Autor der Jack-Taylor-Krimis'Eine wirklich originelle Interpretation des Noir, innovativ und komisch. Stellen Sie sich, wenn Sie das können, eine Kreuzung zwischen Flann O’Brien und Raymond Chandler vor.' John Banville (alias Benjamin Black)'Wir sind in einer sich ihrer selbst bewussten Welt der Metafiktion, irgendwo zwischen Muriel Sparks Die Tröster, Bret Easton Ellis’ Lunar Park und Flann Brien. Und Burkes witziges und kluges Buch kann dem Vergleich mit diesen dreien absolut standhalten. Es ist ein geistreicher, philosophischer und hochspannender Thriller.' The Dubliner
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