200 Tage, 22.000 Kilometer, 0 Emissionen
Emissionsfreie Langstreckenreisen sind unmöglich? Von wegen, denkt sich Julen Sánchez. Um ein Statement für den Klimaschutz zu setzen, schwingt er sich auf sein Fahrrad und radelt von Paris bis nach Portugal, wo sein Ruderboot schon auf ihn wartet.
Solo über den Atlantik
Ganz allein sticht Julen in See und kommt auf dem Atlantik zwischen Wind und Wellen an seine Grenzen, trotzt Stürmen und flickt notdürftig ein Leck am Boot. Wale begleiten ihn auf seinem Weg, und in der Nacht leuchtet um ihn herum das Plankton.
Wenn das Unmögliche plötzlich möglich wird
Nach 131 Tagen erreicht Julen das floridianische Festland, radelt weiter nach Pittsburgh – und bis an die kanadische Pazifikküste. Insgesamt legt er 22.000 Kilometer aus eigener Kraft zurück und beweist: Wir können jedes Ziel nachhaltig erreichen!
Von einem, der auszog, Grenzen zu überwinden
Fernweh in Zeiten der Klimakrise
200 Tage, 22.000 Kilometer, 0 Emissionen
Julen Sánchez
Julen Sánchez, geboren 1996 in Köln, ist ein deutsch-spanischer Extremsportler und ein echter World Citizen, der schon immer einen positiven Impact in der Welt haben wollte. Nach zahlreichen Reisen in die ganze Welt kombinierte er 2020 als "Zero-Emission Traveler" seine Leidenschaften für Extremsport und fürs Reisen, um zu zeigen, dass jedes Ziel auf nachhaltige Art und Weise erreicht werden kann. Mit seinem Ruderboot STORM und seinem Fahrrad Celsius schaffte er es, als erste Person aus rein menschlicher Kraft und ohne Emissionen von Paris nach Pittsburgh und bis an die Westküste Kanadas zu reisen. Aktuell absolviert er seinen Master in Sport- und Performancepsychologie und plant schon das nächste große Abenteuer über ganze Kontinente und Ozeane.
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»Das Buch zeigt die Reise eines inspirierenden und mutigen jungen Mannes. Wer also Fernweh hat und ein Abenteuer erleben möchte, braucht gar nicht weit weg zu reisen, sondern kann sich einfach das Buch von Julen Sánchez schnappen.«
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»Ein großartiges Buch«
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»Die Schilderung der Natur und ihrer Gewalten gelingt Sánchez in seinem Bericht ganz wunderbar. Vor allem die Ozeanüberquerung liefert Momente, die Gänsehaut hinterlassen.«
Jens Greinke ()
»Was er in seinem winzigen Ruderboot erlebte, (...) das alles schildert der gebürtige Kölner in seinem wirklich lesenswerten Buch ›Und dann kam einer, der hat’s einfach gemacht‹«
Andreas Strepenick ()
»›Und dann kam einer…‹ liest sich spannend und bietet viel Platz für’s Kopfkino.«
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