Eine Bikiniparty in der streng religiösen Stadt Maschhad? Nichts ist unmöglich! Stephan Orth fährt kreuz und quer durch das Land von Khomeini & Co, tauscht Hotel gegen Privatquartier, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, bricht täglich Gesetze, lebt, feiert und trauert mit dem gastfreundlichsten Volk der Welt. Und lernt den Iran dabei von einer ganz anderen Seite kennen. Denn hinter verschlossenen Türen fällt der Schleier und mit ihm die Angst vor den Sittenwächtern der Mullahs. Hier ist das Leben bunt und rebellisch. Hier ist Platz für Sehnsüchte und Träume. Hier tut sich eine Welt auf, die weitaus spannender ist als die alten Steinmauern persischer Paläste.
Stephan Orth
Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL ONLINE, bevor er sich als Autor selbstständig machte. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers »Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt«. Bei Malik erschienen seine Bücher »Opas Eisberg«, »Couchsurfing im Iran«, das Platz 4 der SPIEGEL-Bestsellerliste erreichte, und zuletzt »Couchsurfing in Russland«.
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»Stephan Orth ist mit ›Couchsurfing im Iran‹ ein wunderbares Buch über dieses Land im Schwebezustand gelungen.«, Süddeutsche Zeitung, 10.03.2015
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»Er erlebt absurde, lustige und interessante Begegnungen. Ein authentischer Einblick in die iranische Kultur.«, Schweizer Illustrierte (CH), 18.11.2016
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»Orth beschreibt seine heimliche und vom ersten bis zum letzten Tag abenteuerliche Reise quer durchs Land.«, Börsenblatt, 07.01.2016
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»Mit jeder Geschichte werden die Vorurteile über dieses Land mehr abgebaut und man lernt auf den 240 Seiten mehr als in jeder Nachrichtensendung. Unbedingt lesen!«, Neue Westfälische, 23.12.2015
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»Spannend, authentisch, menschlich.«, Focus, 12.09.2015
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»Ein fesselnder Bericht über ein gastfreundliches Land und die kleinen Freiheiten und großen Sehnsüchte der Bevölkerung.«, Voralberger Nachrichten, 14.08.2015
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»Sehr überraschend!«, Schleswig-Holstein am Sonntag, 12.07.2015
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»Nach der Lektüre ist man zwangsläufig bis über beide Ohren verliebt in dieses (...) gastfreundliche Volk«, Frankfurter Neue Presse, 11.07.2015
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»Eine kurzweilige und spannende Lektüre, die einen Blick hinter die Kulissen der iranischen Bevölkerung zulässt. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen, sondern in einem Rutsch durchlesen möchte.«, Gießener Allgemeine, 04.07.2015
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»Sich arglos im Ausland zu bewegen, gerät als Schreibhaltung manchmal aufklärerischer als jeder journalistische Kommentar von den Dauerkrisenherden der Welt.«, Die Welt, 27.06.2015
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»Guter Journalismus kann sich auch in in einer Reisegeschichte offenbaren. Was etwa Kollege Orth bei seinem Aufenthalt in iranischen Privathaushalten erlebt hat, sagt über das Land mehr als die meisten messerscharf analysierenden Politikgeschichten.(...) Ein prima Buch, auch für Italien-Urlauber.«, Stern, 25.06.2015
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»In seinem Buch zeichnet er nun ein ganz neues Bild des Landes.«, annabelle (CH), 23.06.2015
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»Das Buch ist eine peppige Reiselektüre mit vielen unterhaltsamen Geschichten.«, Augsburger Allgemeine, 12.05.2015
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»Orth ist so überwältigt von der iranischen Gastfreundschaft, dass seine Euphorie auf den Leser überspringt. Man ertappt sich plötzlich dabei, über eine Iran-Reise nachzudenken.«, Neue Presse, 28.03.2015
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»Eine spannende Alltagsreportage für Leser, die erfahren wollen, was normale Menschen im Iran tatsächlich bewegt.«, Börsenblatt - Spezial Reise und Sprachen, 19.03.2015
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»›Couchsurfing im Iran‹ ist eine etwas andere Reiselektüre voll bezaubernder Geschichten.«, NDR Info, 14.03.2015
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»Dem Leser geht es ähnlich wie dem Autor selbst: Die Herzlichkeit dieser Menschen und die Normalität ihres Alltags lässt zwischendurch vergessen, in welch autoritär regiertem Land er unterwegs ist. Das Bild des Iran ist nach der Lektüre ein anderes.«, Abenteuer Wege
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»Als Couchsurfer reist der Buchautor kreuz und quer durch den Iran und erlebt erstaunliche Abenteuer.«, Clever reisen!
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»Hier tut sich eine Welt auf, die weitaus spannender ist als die alten Steinmauern persischer Paläste.«, Steyrer Amtsblatt
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