Berlin und Washington.
Das Geld der Terroristen.
Und ein Fememord.
Keiner läßt sich gern etwas wegnehmen, schon gar nicht einen Koffer voller Geld. Das jedoch passiert den vier vermummten Gestalten aus der linken Terroristenszene, die Barbara Henderson anfang der siebziger Jahre bei einem Fememord im Berliner Wald beobachtet. Die Suche der Terroristen nach Barbara bleibt zunächst erfolglos.
Zwei Jahrzehnte geht alles gut. Nach dem mysteriösen Tod von Barbaras Mann und ihrer Rückkehr in die alte Heimat kurz nach der Wiedervereinigung machen sich die einstigen Genossen wie auch Geheimdienstler auf die Jagd nach dem Geld. Schließlich gelingt es ihnen, Barbara in ihre Gewalt zu bringen …
Gabriele Greenwald
Gabriele Greenwald, Jahrgang 1944, Studium der Philologie, Soziologie, Politischen Wissenschaften und Publizistik. Sie war Dozentin für Deutsch und Englisch, Medienanalytikerin für die US-Regierung, Auslandskorrespondentin für deutsche und amerikanische Medien. Seit 1978 hat sie ihren Hauptwohnsitz in Washington, DC.
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„Einfache saubere klare Sprache, Erzählton lakonisch, […] spröde, passend zur Figur der 45-jährigen Ich-Erzählerin Barbara Henderson, und beide werden nach und nach immer sympathischer. Spannung von Anfang an geschickt aufgebaut.“
Robert Schekulin, Hammett-Krimibuchhandlung Berlin
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