Ein philosophischer Roman und eine bezaubernde Liebesgeschichte. Eine Herausforderung für den Leser, die belohnt wird.
Christian Zeiss hat gerade das Krankenhaus verlassen und ist in die Schweiz gereist um sich dort bei einer Firma vorzustellen. Dort lernt er Sandrine kennen, eine junge Französin, die ihn in die Arbeitsweise des Unternehmens einweisen soll. Er verliebt sich sofort in sie und sie geht scheinbar darauf ein. Er erhält von ihr 5 Aktenordner, angefüllt mit technischen Datenblättern, Geschäftsbriefen und Texten eines rätselhaften Autors aus der Vergangenheit. Zu Anfang weiß Christian nicht wie er die Aufgabe bewältigen soll, aber dann entdeckt er einen Satz des Philosophen René Descartes und ist elektrisiert. Was wäre, wenn wir wirklich gar nichts sicher wüssten? Noch mysteriöser wird die Sache durch das unberechenbare Verhalten Sandrines und die rätselhafte Rolle der russischen Geschäftsleute. Einer von ihnen ist Andrei, ein Physiker. Mit seiner und Sandrines Hilfe tastet sich Christian auch auf dem Gebiet der modernen Physik vor. Schritt für Schritt nähern sich Sandrine und Christian einander an. Aber er vermag es nicht seinen eigenen Gefühlen zu vertrauen. Und das bringt ihn immer wieder in Schwierigkeiten. Als Sandrine schwanger wird, dreht sich das Blatt.
Thomas Mailahn