Barack Obama schaffte es, sich als unbekannter Kandidat gegen Hillary Clinton und dann in der Wahl zum Präsidenten, gegen den Republikaner John McCain durchzusetzen. Natürlich hat ihm nicht nur das Internet dazu verholfen die Wahl zu gewinnen, aber es hat ihm jedoch geholfen seine Message zu verbreiten. Barack Obama stellte sich von Beginn an gegen das Establishment in Washington und gab den Bürgern das Gefühl selbst Teil von etwas Großem zu sein. In einer Stellungnahme im Sommer 2008 erklärte Barack Obama: „One of my fundamental beliefs from my days as a community organizer is that real change comes from the bottom up [.] and there’s no more powerful tool for grass-roots organizing than the Internet.” Mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2008 beleuchtet Sascha Ritter die verschiedenen Tools, die Barack Obamas Web-Kampfteam nutzte, um ihn schliesslich ins Weiße Haus zu bringen.
Sascha Ritter
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