Das feministische Kultbuch – wiederentdeckt!
Eine junge Frau wird ungewollt schwanger. Während der ersten, sehr bewusst erlebten Wochen versucht sie, sich seelisch und geistig auf die neue Rolle als Mutter vorzubereiten, die sie zugleich herbeisehnt und fürchtet. Als erfolgreiche Journalistin und emanzipierte Frau will sie ihre Unabhängigkeit bewahren, die teils heftigen Reaktionen ihrer Umwelt und der gesellschaftliche Druck, unter dem sie steht, setzen ihr zu. Sie spricht zu ihrem ungeborenen Kind und durchlebt dabei ein Wechselbad der Gefühle – freudige Erwartung, zärtliche Ungeduld, Verzweiflung, Traurigkeit, Angst und Hoffnung … Ein Klassiker der feministischen Literatur – berührend, authentisch und überraschend aktuell.
Oriana Fallaci
Gefühle Traurigkeit Die Rolle der Frau in der Gesellschaft Verzweiflung Kind zärtliche Ungeduld Kinderkriegen schwanger Unabhängigkeit Angst Schwangerschaft Mutterschaft ungeborenes Kind Feminismus Selbstbestimmung