Reservoir Dogs, Pulp Fiction, Jackie Brown, Kill Bill, Death Proof, Inglourious Basterds und Django Unchained: Mit nur sieben Filmen verpasste Quentin Tarantino dem US-amerikanischen Popcorn-Kino einen Adrenalinstoß wie kein zweiter Filmemacher. Hollywoods wüstes Wunderkind schuf sein eigenes Genre, das auf einem unwiderstehlichen Mix aus Filmzitaten, blutiger Gewalt und einzigartigen Dialogen basiert. Die erste deutschsprachige Biografie über den ultimativen Kino-Popstar zeichnet den unkonventionellen Weg eines Problemschülers und Videothekars zum Kultregisseur und zweifachen Oscar-Gewinner nach. Gönner und Neider aus Hollywood kommen ebenso zu Wort wie die deutschen und österreichischen Schauspieler, mit denen Quentin Tarantino in Brandenburg und Sachsen sein Meisterwerk Inglourious Basterds drehte, denn Deutschland fühlt sich der Ausnahmeregisseur ganz besonders verbunden.
Seit Pulp Fiction (1994) genießt Tarantino absoluten Kultstatus
Allein in Deutschland sahen zuletzt sieben Millionen Zuschauer Inglourious Basterds (2009) und Django Unchained
Tarantinos achter Film, The Hateful Eight, startet im November 2015 in den USA und im Januar 2016 in Deutschland
Gerüchtehalber plant Tarantino seinen Ruhestand zum Ende des Jahres
Die erste umfassende Biografie des Kultregisseurs
Der Autor ist ein bekannter Filmkritiker und traf Tarantino schon persönlich
Michael Scholten
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