Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zur Programmiermethodik. Es wird gezeigt, dass die Kontrollabstraktion neben anderen Abstraktionsmechanismen ein nützliches Hilfsmittel für die systematische Programmentwicklung darstellt: Mit den hier eingeführten Schleifenabstraktionen wird Überspezifikation vermieden. Dadurch werden Freiheitsgrade nicht nur der sequentiellen, sondern auch der parallelen Ausführung sichtbar. Ganze Familien von Algorithmen lassen sich so auf ihren Kern reduzieren, wobei dieser Kern ein für allemal als korrekt nachgewiesen wird.
Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zur Programmiermethodik. Es wird gezeigt, dass die Kontrollabstraktion neben anderen Abstraktionsmechanismen ein nützliches Hilfsmittel für die systematische Programmentwicklung darstellt: Mit den hier eingeführten Schleifenabstraktionen wird Überspezifikation vermieden. Dadurch werden Freiheitsgrade nicht nur der sequentiellen, sondern auch der parallelen Ausführung sichtbar. Ganze Familien von Algorithmen lassen sich so auf ihren Kern reduzieren, wobei dieser Kern ein für allemal als korrekt nachgewiesen wird.
Lothar Schmitz