Aus dem Vorwort: Spurensuche? Nein, der Glaube an Jesus Christus und seine Mutter Maria ist trotz zunehmender Profanisierung bei vielen Menschen lebendig.
„Was ER euch sagt, das tut!“ – weist Maria uns nachdrücklich auf ihren wundertätigen Sohn hin, ja preist ihn im Magnifikat voller Jubel und Freude aus ihrem Herzen. Christus gilt alle Anbetung der Gläubigen um mit ihm aus der Isolierung der eigenen Existenz heraus zu treten, ein Leib zu werden. „Ihr selbst seid Christi Leib und Glieder. Darum empfangt ihr euer eigenes Geheimnis,“ sagt Augustinus vom heiligen Messopfer! Was vermag da brotbrechendes Gedächtnis allein? Nur durch Jesus Christus blickt man Gott Vater. Dieses weiß auch Maria und versucht es uns zu vermitteln.
Langsam ist Maria wieder Gesprächsstoff in evangelischen Gemeinden. Dabei zeigt sich ihr Name gerade in und um Bad Langensalza aus der katholischen Tradition heraus oft im protestantischen Gotteshaus.
Allein Augen, Ohren, Mund und Herz fehlen noch für Sie um mit der Königin des Himmels einst Gott zu schauen.
Peter Ernst