Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und banges Fragen drängten Christa Harnisch, in ihren schier endlosen Leidensjahren mit niederschmetternder Aussichtlosigkeit zu Papier und Feder zu greifen. Das Stilmittel der modernen Lyrik benutzt sie, um in Kontrasten und Metaphern Empfindungen und Sehnsüchte von sich und der Menschheit festzuhalten. Sie weist zaghaft, aber zuversichtlich einen Weg der Hoffnung auf. Ihre Glaubenstiefe zum Urgrund des Seins beflügelt und macht Mut zum „Aufstehen zur Hoffnung“.
Christa Harnisch
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