Der Autor wurde 1947 in Niedersachsen geboren. Er unterrichtete als Lehrer an verschiedensten Schulen in der BRD und ging verschiedenen Nebentätigkeiten im Bereich Wirtschaft, Kunst und Medien nach. Heute lebt er im vorzeitigen Ruhestand in Oberbayern und widmet sich hauptsächlich dem Sport und der Natur.
Nach denkwürdigen Begegnungen mit den großen heiligen Schriften hat er die Sure 115 geschrieben. Der Koran enthält 114 Suren. Sure 115 bezieht sich auf den Koran, sie geht auf koreanische Theorie und Praxis ein, auf Missverständnisse und Gegensätze. Zum Beispiel auf die immer wieder einseitig verstandenen Begriffe des „Gläubigen“, des „Dienens“, des „heiligen Krieges“ und des „Fegefeuers“.
Sure 115 zeigt, wofür nicht nur die Muslime, sondern alle Menschen in erster Linie kämpfen sollen: für Frieden, Liebe und Toleranz. Sie weist aber auch auf die Bestimmung des Menschen hin, zeigt den Weg in die Zukunft und nimmt die Angst vor der „ewigen“ Hölle. Die Sure 115 geht somit über herkömmliche Auseinandersetzungen mit dem Koran hinaus und lässt den Koran in neuem Licht erscheinen.
Konrad Möbius
Dienen Fegefeuer Frieden Gläubige Heiliger Krieg Koran Liebe Muslime Sure Toleranz