Jutta Weber puzzelt gern. Eine ziemlich abgefahrene Tätigkeit in den Schluchten Nepals – und doch hat das etwas mit ihrem Leben zu tun. Welches Teil gehört wohin und passt es überhaupt in dieses Bild, in dieses Leben? Was hatte es für Sinn, dass sie drei Mütter hat? Wer hätte gedacht, dass sie die offizielle Ausreise aus der DDR bekommt oder warum bekommt sie es ausgerechnet mit Lepra, der Geisel der Ärmsten, zu tun? Ein Puzzleteil ihres Lebens reiht sich ans andere und Jutta erlebt alles als eine grandiose Führung ihres Gottes.
Albrecht Kaul
Albrecht Kaul (geb. 1944) hat selbst 40 Jahre DDR erlebt und kann im ersten Teil des Buches die Situation von Juttas Kinder- und Jugendzeit anschaulich berichten, er hat in ihrem Geburtsort später selbst christl. Jugendarbeit gemacht. Im Mittelteil kommt Jutta oft selbst zu Wort und am Schluss des Buches trifft der Autor Jutta Weber selbst bei seinem Besuch in Khairenitar.
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