Die Bilder der Künstlerin Caroline Kober zeigen Leidenschaften, Liebe, Ängste und Fantasien. Entgegen dem Zeitgeist sind sie vor allem durch Emotionalität bestimmt, entstehen während des Malprozesses intuitiv: Die Malerin agiert im direkten Kontakt mit den Farben, den entstehenden Formen und Räumen. Die in feinen Farbvaleurs geschaffenen Bildlandschaften entführen in die Weiten der Welt, in enge Räume oder in imaginäre Sphären. Figuren, die aus der Zeichnung heraus entwickelt sind, werden zu Trägern von Emotionen – sie berühren. Caroline Kober lässt Anmut zu, traut sich Schönheit, aber auch Zerbrechlichkeit zu malen. Mit einem Hauch von Ironie entgeht sie der Schwere und zieht in den Bann, hinein in das Geflecht von Sehnsüchten und Realität, in die Atmosphäre von Tun und Lassen und vor allem von Stille.
Die Bilder der Künstlerin Caroline Kober zeigen Leidenschaften, Liebe, Ängste und Fantasien. Entgegen dem Zeitgeist sind sie vor allem durch Emotionalität bestimmt, entstehen während des Malprozesses intuitiv: Die Malerin agiert im direkten Kontakt mit den Farben, den entstehenden Formen und Räumen. Die in feinen Farbvaleurs geschaffenen Bildlandschaften entführen in die Weiten der Welt, in enge Räume oder in imaginäre Sphären. Figuren, die aus der Zeichnung heraus entwickelt sind, werden zu Trägern von Emotionen – sie berühren. Caroline Kober lässt Anmut zu, traut sich Schönheit, aber auch Zerbrechlichkeit zu malen. Mit einem Hauch von Ironie entgeht sie der Schwere und zieht in den Bann, hinein in das Geflecht von Sehnsüchten und Realität, in die Atmosphäre von Tun und Lassen und vor allem von Stille.
Christine D Hölzig