Vom Tanz in den Mai zum Kampf ums Leben Berlin, 1930er-Jahre: Linda und Gitte, Töchter einer liberalen, gut bürgerlichen Familie, genießen ihre Jugend. Linda heiratet den sensiblen Erich, die Liebe ihres Lebens. Als er aus dem Krieg nicht zurückkehrt, fällt sie in tiefe Melancholie und wird in eine Heilanstalt eingewiesen – gefährlich in einer Zeit, in der psychische Krankheiten zum Todesurteil werden können … Packend erzählt und exzellent recherchiert – Stephanie von Hayek verbindet die fiktive Geschichte zweier Schwestern und die wahre Geschichte eines verhängnisvollen Transports zu einem faszinierenden Roman um Liebe, Neid, Verrat und Ideologie.
Zwei lebenshungrige Schwestern, unruhige Zeiten, atmosphärisch und aufwühlend
Große Gefühle und dramatische Ereignisse vor dem Hintergrund des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte
Für alle Leser von Mechtild Borrmann
Stephanie von Hayek
Stephanie von Hayek wurde 1971 in Wolfratshausen als Tochter einer finnlandschwedischen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Politische Wissenschaften in München und Paris. Sie arbeitete als Referentin in internationalen Organisationen, unter anderem für die Weltbank in Washington D.C. und die europäischen Regionen in Straßburg. Sie schreibt Literaturrezensionen, leitet Schreibkurse und arbeitet im Feld der internationalen Beziehungen und Völkerverständigung. »Als die Tage ihr Licht verloren« ist ihr erster Roman.
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»Ein gelungenes Debüt, unbedingt lesenswert.«
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»Stephanie Hayek hat mit ›Als die Tage ihr Licht verloren‹ einen ersten Roman vorgelegt, in dem die jede Vorstellung von Grauen übersteigende Szenerie der Euthanasie-Verbrechen im Schicksal einer Frau und ihrer Schwester, den Beziehungen und familiären Verhältnissen beider exzellent recherchiert erzählt wird.«
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»Eine hoffnungsvolle Geschichte aus Deutschlands dunkelster Periode. Absolut lesenswert.«
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»Eine große, hoffnungsvolle Geschichte über Mut und Freundschaften, die größer sind als jede Ideologie. Atmosphärisch, warm und voller erzählerischer Kraft.«
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»Ein düster-melancholisches Epos aus Deutschlands dunkelster Periode.«
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»›Als die Tage ihr Licht verloren‹ behandelt, eingebettet in eine spannende Liebesgeschichte, die Euthanasie im Dritten Reich.«
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»Von Dramatik, über Zusammenhalt, von Liebe über Leid, hier ist alles vorhanden, verpackt in die unvorhergesehene Tücke des Krieges. Ganz tolles Buch!«
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