In Leben und Werk weltberühmter Dichter von Baudelaire bis Gernhardt wird geschnurrt, gebellt und gekrabbelt. Aber die Rolle des Tieres in der Literatur ist nie ausreichend gewürdigt worden. Das Schattendasein muss ein Ende haben! Also berichten Katze (M. Schrader), Hund (R. Müller) und Kakerlake (G.P. Wöhler), wie sie die Dichter inspirieren, betreuen oder erschrecken.
lit.COLOGNE
"Der Kakerlak wird unterschätzt. Oder jedenfalls verkannt - nicht nur was seine Fortpflanzungsqualitäten, sondern auch was seinen Unterhaltungswert angeht. Vielleicht liegt es aber auch an der Klasse von Gustav Peter Wöhler, dass der Kakerlak i
()