In „Kalles Kiosk“ vermischt der Kölner augenzwinkernd unterschiedlichste Informationen und Quellen und streut hanebüchene Gerüchte, die natürlich mit harten Fakten verknüpft werden. Seine angeblich historisch belegten, mit haltlosen Könnte-sein-Schnellschüssen zu einem irren Wissensfirlefanz verwobenen Geschichten, bringt Kalle Pohl dabei immer zu einem schelmisch grotesken Ende.
Kalle Pohl
„Danke, Herr Pohl, selten so gelacht.“
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