Die Kelten – bis heute ein geheimnisvolles Volk, dessen Geschichte
von einer einzigartigen Kultur geprägt und von geheimnisvollen
Mythen umrankt ist. Basierend auf umfangreichen Kenntnissen über
Historie, Gesellschaft, Religion und Kultur der Kelten erzählt der Autor
im ersten Teil seiner Kelten-Saga sehr spannungsreich vom Lebensweg
des Fürstensohnes Dagol und damit die Geschichte dessen Volksstammes,
der Noriker.
Der mit besonderen Fähigkeiten ausgestattete Dagol wird trotz seines
älteren Bruders Glamuro, der mit ihm verzweifelt um die Gunst
seines Vaters buhlt, zum Lieblingssohn des Großfürsten Hegol. Doch
Vater und Sohn lieben dieselbe Frau, die temperamentvolle etruskische
Schönheit Elaja. Dagol und seine Etruskerin fallen bei seinem Vater in
Ungnade, doch Elaja kann fliehen.
Die Suche nach seiner großen Liebe hält Dagol lange Jahre fern von
seiner Verantwortung seinem norischen Volk gegenüber. Doch letztlich
tritt er die Nachfolge seines Vaters an und ist fortan bemüht, die vielen
verschiedenen Stämme der Kelten zu einen.
Hauptkontrahent Dagols ist der von Missgunst und Machtgier durchdrungene
Oberdruide Kleratan, der sein geheimes Wissen nutzt, um die
friedfertigen Pläne des jungen Großfürsten zu durchkreuzen. Dagols
Freunde, der lebenslustige, den Frauen sehr zugetane Druide Karim
und der Skythenfürst Ramores, können Schlimmstes verhindern, doch
Dagol und seine verschwundene Geliebte Elaja sowie das Volk der
Noriker stehen am Scheideweg …
Georg Wilhelm
Grafetstätter,
Jahrgang 1958, absolvierte
eine Lehre als Schriftsetzer
und Drucker. Nach
der Fachhochschulreife
Volontariat bei einer Tageszeitung.
Knapp zwei
Jahrzehnte arbeitete er als
Redakteur bei Printmedien im südbayerischen
Raum, ehe er sich für das Schreiben als Freier
Journalist und Autor entschied.
Georg W Grafetstätter