In der kanadischen Provinz Alberta hat der Ölsandabbau giftige Spuren hinterlassen.
Ein brutales Verbrechen führt den Profiler Ted Garner in die völlig zerstörte Landschaft bei Fort McMurray. Dort gehen die mächtigen Ölkonzerne rücksichtslos ihren lukrativen Geschäften nach und verwandeln die kanadische Wildnis und das Land der indigenen Bevölkerung in riesige Kraterlandschaften und verseuchte Klärteiche, ohne sich um die Gesundheit der Menschen zu scheren. Doch Garner muss sich nicht nur mit der hemmungslosen Gier nach Öl und Geld auseinandersetzen, sondern auch mit den eigenen seelischen Abgründen, die ihn fast an seine Grenzen bringen.
Ein vielschichtiger Kriminalroman über die dunkle Macht von Gewalt und Zerstörung vor der grandiosen Kulisse des kanadischen Westens.
Ein vielschichtiger Kriminalroman über die dunkle Macht von Gewalt und Zerstörung vor der grandiosen Kulisse des kanadischen Westens
Frauke Buchholz
Frauke Buchholz wurde 1960 in der Nähe von Düsseldorf geboren. Sie studierte Anglistik und Romanistik und promovierte über zeitgenössische indigene Literatur. Sie liebt das Reisen und fremde Kulturen und hat einige Zeit in einem Cree-Reservat in Kanada verbracht. Heute lebt sie in Aachen und schreibt Romane und Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien erschienen sind. Ihr Kriminalroman „Frostmond“ wurde 2021 mit dem Harzer Hammer ausgezeichnet und erhielt 2022 beim Stuttgarter Krimipreis den Debütpreis.
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»Frauke Buchholz lebte längere Zeit in Kanada und hat Bezüge zu den indigenen Völkern und sie arbeitet all das, was sie dort erfahren, gesehen und recherchiert hat in einen wirklich überzeugenden Genreroman ein.« Ulrich Noller | WDR
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