Im winterlichen Berlin kommt es zu einem grausigen Fund. Im düsteren Keller eines abrissreifen Wohnhauses werden Überreste menschlicher Knochen gefunden. Als der Fernsehjournalist Martin Pollock einen anonymen Tipp erhält, dass an dieser Story mehr dran ist, recherchiert er auf eigene Faust. Die Spur führt ihn in die Berliner Hausbesetzer-Szene der 1970er und 1980er Jahre. Doch seine Nachforschungen bleiben nicht unbemerkt. Pollock gerät in das Visier undurchsichtiger Mächte und bringt sich dabei in Lebensgefahr. Aber der hartnäckige Journalist bleibt dran: Welche Rolle spielt der geheimnisvolle Russe in diesem Fall? Und wie weit reicht der Arm des ehemals übermächtigen KGB? Der Kalte Krieg scheint noch längst nicht überwunden und fordert weitere Opfer …
Hans Helmich
Berliner Hausbesetzer-Szene Lebensgefahr, winterlichen Berlin, KGB
„Man kann sich sehr wohl die Frage stellen, wie so manche TV-Karriere zustande gekommen ist. Hans Helmich stellt diese Frage mit den Mitteln des Kriminalromans auf sehr hintergründige und spannende Weise.“Frank Plasberg (ARD, „Hart aber fair“)
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