DER MUT DER FRAUEN
1950. Johanna Lintermann, eine junge Bäuerin, die aus ihrem Heimatdorf Wollseifen in der Eifel vertrieben wurde, nimmt auf dem neuen Hof der Familie das Heft in die Hand. Tatkräftig und selbstbewusst geht sie ihren Weg, um sich mit ihren Schwiegereltern und ihrem Sohn ein neues Leben aufzubauen. Doch dann kehrt nach 13 Jahren ihr Mann Karl aus der Kriegsgefangenschaft zurück, gebrochen und krank. Er will nur eines: sein altes Leben zurück. Auf Neues kann er sich nicht einstellen. Und Johanna steht auf einmal zwischen dem geliebten Ehemann und den Träumen von einer sorglosen Zukunft, in der auch seit Kurzem ein anderer Mann eine Rolle spielt.
DER MUT DER FRAUEN
1950. Johanna Lintermann, eine junge Bäuerin, die aus ihrem Heimatdorf Wollseifen in der Eifel vertrieben wurde, nimmt auf dem neuen Hof der Familie das Heft in die Hand. Tatkräftig und selbstbewusst geht sie ihren Weg, um sich mit ihren Schwiegereltern und ihrem Sohn ein neues Leben aufzubauen. Doch dann kehrt nach 13 Jahren ihr Mann Karl aus der Kriegsgefangenschaft zurück, gebrochen und krank. Er will nur eines: sein altes Leben zurück. Auf Neues kann er sich nicht einstellen. Und Johanna steht auf einmal zwischen dem geliebten Ehemann und den Träumen von einer sorglosen Zukunft, in der auch seit Kurzem ein anderer Mann eine Rolle spielt.
Die Geschichte des Dorfes Wollseifen und der Familie Lintermann geht weiter
Wie eine Frau in den Nachkriegsjahren über sich selbst hinauswächst und durch die Rückkehr ihres Mannes in eine große Krise gerät
Für alle Leserinnen von Ute Mank und Dora Heldt
Anna-Maria Caspari
Anna-Maria Caspari, geboren 1955 in Köln, lebt als Literatur-Übersetzerin und Autorin am Rand des Nationalparks Eifel. Die Geschichte des Dorfes Wollseifen, dem seine Nähe zu Vogelsang, einer Ordensburg der Nationalsozialisten, zum Verhängnis wurde, inspirierte sie zu dem Roman Ginsterhöhe.
Nachkriegsdeutschland Fünfzigerjahre Vertriebene Aufbau Heimat Eifel Besatzung
»›Schlehengrund‹ besticht durch persönlichkeitsstarke Protagonisten und durch die Einbettung in die Nachkriegszeit.«
()
»Ein schönes Panorama der 50er und 60er Jahre ist der Roman [...]. Lesenswert!«
Julia Gaß ()
»Mit Schlehengrund endet die Trilogie um das zerstörte Dorf Wollseifen in der Eifel von Anna-Maria Caspari. Spannend und gut recherchiert, gibt sie die Lebensbedingungen in den 50er und 60er Jahren in der BRD wieder.«
Jeanine Rudat ()
»Mit ›Schlehengrund‹ ist jetzt das abschließende Buch der kleinen Reihe erschienen, das als Zeitdokument mit authentischer Note einmal mehr weit über die vordergründige Idylle des Landlebens hinausgeht und einen unverstellten Blick auf die soziale Struktur einer dörflichen Gesellschaft wirft.«
Peter Stollenwerk ()