Hinreißend schlagfertig: Eine Tennis-Reise um die Welt Felix Hutt zählte einmal zu den besten Tennis-Junioren Deutschlands, doch für die große Karriere hat es nicht gereicht. Er begann zu arbeiten, heiratete und verlor den Sport aus den Augen, bis zu diesem einen Morgen, als er sein Idol Roger Federer im Fernsehen kämpfen und gewinnen sieht. Mit Ende 30 packt Hutt noch mal das Fieber: Er will sich seinen Jugendtraum erfüllen und seinen Namen einmal in der Weltrangliste lesen. Und so beginnt er eine Reise zu exotischen und weniger exotischen Orten, zu Tennisturnieren in Pakistan, Kambodscha, Israel, Uganda und Bayern ... Wird es ihm gelingen, den einen ATP-Punkt zu holen, der ihm einen Eintrag in die Liste der Besten beschert? Mit zahlreichen Abbildungen
Felix Hutt zählte einmal zu den besten Junioren Deutschlands, doch für die große Tenniskarriere hat es nicht gereicht. Er begann zu arbeiten, heiratete, und verlor den Sport aus den Augen. Bis zu diesem einen Morgen, als er sein Idol Roger Federer im Fernsehen kämpfen und gewinnen sieht. Mit Ende 30 packt Hutt nochmal das Fieber: Er will sich seinen Jugendtraum erfüllen und seinen Namen einmal in der Weltrangliste lesen. Und so beginnt er eine Reise zu exotischen und weniger exotischen Orten, zu Tennisturnieren in Pakistan, Kambodscha, Israel, Uganda und Bayern ... Wird es ihm gelingen, den einen ATP-Punkt zu holen, der ihm einen Eintrag in der Liste der Besten beschert?
Als Tennis-Globetrotter um die Welt: Ein Buch für alle, die ihre Träume noch nicht begraben haben.
Reichweitenstarke Online-Kampagne und Lesungen zum Erscheinen.
Tennis ist eine der beliebtesten Sportarten: über 5 Millionen Deutsche aktive Spieler.
Felix Hutt
Felix Hutt, geboren 1979, spielt Tennis seit er sechs Jahre alt ist. Er trainierte unter einem slowakischen Trainer, dessen Motto lautete: »Man muss Schmerzen mit Schmerzen bekämpfen, um erfolgreich zu sein«. Er arbeitete als Redakteur beim STERN, erhielt 2017 den European Press Prize. Seit Sommer 2018 arbeitet er als Redakteur beim SPIEGEL.
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"Hutts Reise in die Weltrangliste ist spannender als eine Staffel 'Games of Thrones' und wird, je länger man liest, zu einer Meditation über Traum und Wirklichkeit und über das tiefe Tal dazwischen, das sich Demut nennt."
Mikael Krogerus ()
"Hutt gelingt das Kunststück, entscheidende Partien derart packend zu beschreiben, dass sie sich ähnlich spannend lesen wie ein Fünf-Satz-Match zwischen Roger Federer (seinem Vorbild) und Rafael Nadal. Davon abgesehen beschreibt das Buch eine fesselnde Heldenreise, die allen Freizeitsportlern in fortgeschrittenem Alter Mut macht, weil Hutt heroisch allen Rückschlägen und Niederlagen trotzt."
Tilllmann Gangloff ()
"Mit 37 wollte Felix Hutt seinen Jugendtraum wahr werden lassen: Einmal auf der Tennis-Weltrangliste stehen. Sein Buch erzählt von seiner Leidenschaft für den Sport und von der Freiheit, nichts zu verlieren zu haben."
Claire Beermann ()
"Es ist eine Geschichte über Träume und darüber, dass wir sie angehen sollten, egal, wie fern sie uns erscheinen. Dass man sich nicht zufriedengeben, sondern mutig sein sollte."
Melanie Haack ()