Sie sagen, daß er alt ist. Aber er fühlt sich noch nicht so. Da ist Luzy MacWard. Eine Frau, die ihr Leben lang an ihn glaubt. Und da ist seine Tochter: Joana Forsyth, die sehr schön ist.
Er nimmt sie mit nach Sheridan in Wyoming. 'Er', das ist Maxwell Forsyth. Ein nicht großer, aber breiter Mann, der die Sonne und den Wind, die Hügel und das Gebrüll der Longhorns liebt. Die Fahrt geht mit der Stagecoach nach Sheridan. Maxwell Forsyth ist ein König, wenn man seine Herden und das Land zum Maßstab nimmt. Und er tritt auch so auf. Trotzdem ist er bescheiden, was man eigentlich von den meisten Rinderkönigen nicht sagen kann. Maxwell Forsyth ist jetzt zweiundsechzig Jahre alt. Seine Tochter ist gerade einundzwanzig. Er hat spät geheiratet, vielleicht zu spät. Und er sagt zu seiner Frau, als sie aus der Kirche kommt: 'Majorie, ich erwarte nicht viel von dir, nur einen Sohn. Wenn du ihn mir schenkst, wirst du für mich die einzige Frau in dieser Welt sein.'
Das hat er gesagt. Und dann wurde es ein Mädel. Und Maxwell Forsyth ging schweigend aus dem Zimmer. Mit dem Hut in der Hand. Vielleicht hätte er es nicht tun sollen. Denn sie starb noch im Wochenbett, seine Frau Majorie. Und er gab sich die Schuld.
Howard Duff
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