Die vorliegende Arbeit beurteilt die Fähigkeiten eines mittelständischen filialstrukturierten Unternehmens bei der eigenständigen Absicherung seiner Wertschöpfungsprozesse. Sie richtet sich auf Dunkelfelderscheinungen im Kontext mit dolos motivierten trojanischen Handlungen im Monetärbereich und klärt über die Größenordnung wirtschaftsschädigender Folgen auf, insofern präventive sowie investigative Maßnahmen nicht dem internen Sicherheitsbedarf angepasst sind oder gar durch führungsbedingte Fehleinschätzungen unterbleiben.
Der Autor vergleicht den maßstabbildendenden aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaft mit unternehmenspraktizierten Interaktionen doloser Gefahrenabwehr und kommt zu dem Schluss, dass Kontroll- und Sicherheitsunterlassungen - unabhängig von den artikulierten Gründen - von einer Mitarbeiterminderheit ausgenutzt werden und dadurch fatale Auswirkungen auf den Wertschöpfungsprozess unausbleiblich sind.
Die vorliegende Arbeit beurteilt die Fähigkeiten eines mittelständischen filialstrukturierten Unternehmens bei der eigenständigen Absicherung seiner Wertschöpfungsprozesse. Sie richtet sich auf Dunkelfelderscheinungen im Kontext mit dolos motivierten trojanischen Handlungen im Monetärbereich und klärt über die Größenordnung wirtschaftsschädigender Folgen auf, insofern präventive sowie investigative Maßnahmen nicht dem internen Sicherheitsbedarf angepasst sind oder gar durch führungsbedingte Fehleinschätzungen unterbleiben.
Gunter Rabs
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