Ganz normaler, grauer Alltag wird plötzlich ein bisschen heller!
Einfach durch scheinbar unspektakuläre Begebenheiten, die bei näherem Hinsehen oder –hören doch Besonderes in sich bergen. Da finden filmreife Gespräche in der S-Bahn statt, ein nerviger Bettler nervt plötzlich gar nicht mehr. Es gibt unerwartete Geschenke und rührende Freundlichkeit mitten im Alltagsgeschehen – wobei sich die Hamburger S- und U-Bahnen häufig als perfekter Ort für solche Ereignisse präsentieren.
Anka Fiedler hat solche Erlebnisse aufgeschrieben und liest diese Stories selbst vor, unterlegt mit eigener, passender Musik.
Witzig, gelegentlich komisch, ein bisschen nachdenklich – und immer wollen sie die HörerInnen dazu ermutigen, selbst nach solchen „Alltagslichtern“ Ausschau zu halten!
Wahre Geschichten - mit Musik - zum Hören und Mitfreuen!
DAILY SPARKS – Lichter im Alltag
Selbst erlebt – aufgeschrieben – eingelesen – mit eigener Musik untermalt: „Daily Sparks – Lichter im Alltag“!
Diese wahren, von mir genau so erlebten Stories sind Beispiele dafür, wie viele „Lichter“ unseren oft grau scheinenden Alltag ein bisschen erhellen können - wenn wir hinschauen oder –hören.!
Die S- und U-Bahnen einer Großstadt scheinen für solche Beobachtungen besonders geeignet zu sein; ein Teil der Erlebnisse fand dort statt. Aber auch Innenstadt sowie Randgebiete sind ideale Orte für „Daily Sparks“ – wie vermutlich so ziemlich jeder Ort.
In der Story „Cool“ führt ein Youngster sein Imponiergehabe selbst ad absurdum – was durch einen ganz anderen „Auftritt“ noch pointiert wird.
In der S-Bahn überraschen mich zwei Mädels durch ein völlig unerwartetes Geschenk – erzählt in „Der Ring“.
„Grazie, chinesisch“ zeigt, wie ein normaler Einkauf im Chinaimbiss plötzlich zu einem einzigartigen Erlebnis wird.
„Kleine Geschenke“ erbringt den Beweis dafür, dass anscheinend skurrile Gestalten einem das Herz turbomäßig erwärmen können.!
In „S-Bahn-Theater“ präsentiert sich die S-Bahn wiederum als Ort für hochinteressante Beobachtungen – in diesem Fall ein einmalig amüsantes, ungewöhnliches Gespräch zweier junger Leute.
Ein unerwartetes Gefühlserlebnis zum Thema Großstadtarmut ist unter dem Titel „Die Gabe“ zu hören.
So viele Gelegenheiten für kleine Genüsse im Vorbeigehen – eine davon wird in „Die Trommler“ geschildert.
In „Na so was“ werde ich mit ambivalenten Gedanken und Gefühlen zum Verhalten einer Kundin konfrontiert.
Ein ungewöhnlicher Tag wird durch die unauffällige Besonderheit mehrerer Menschen endgültig rund und schön: „Qui Gong“ mitten im Alltag.!
Selten wurden meine Vorurteile über merkwürdig wirkende Menschen effektiver über den Haufen geworfen. – „Service“ mit Herz darf ich erleben.
Und in „Zwei Euro“ begegnet mir noch ein Typ, der völlig wider Erwarten zu meinem Wohlbefinden beiträgt.
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Anka Fiedler
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