Das bisher umfangreichste Gutachten der Orientierungshilfe zur Familie der EKD kritisiert das Papier 1. wegen seiner parteipolitischen EInseitigkeit, 2. wegen seiner ekklektischen Verwendung soziologischer Erkenntnisse und 3. wegen seiner Ausblendung weiter Teile theologischer Grundlagen des christlichen Glaubens. Die wissenschaftliche Begründung wird als Interesse-geleitet abgelehnt, die Beschreibung des Ist-Zustandes familiärer Beziehungen in Deutschland sei dadurch zu pauschal und geschönt.
Thomas Schirrmacher
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