'Liebe Isabell.' so beginnt der Brief einer Frau, den sie an ihre Tochter schreibt. Eine Alltäglichkeit? Im Gegenteil - der Anlass des Schreibens ist außergewöhnlich, denn das Kind wurde nie geboren. Die Mutter ließ die Schwangerschaft abbrechen. In ihrem Brief schildert sie ihre emotionalen Konflikte zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Verlangen und Widerspruch, Wunschvorstellung und Realität des Alltags - um eine Entscheidung, die sich als unwiderruflich erweist.
Stephanie Taubert