Immer weniger Dreizehn- bis Dreißigjährigen sind bereit, sich an eine Institution zu binden. Trotzdem stellen sie Fragen nach dem Sinn des Lebens. Die Autoren der Beiträge fragen sich - ist ein neues Kirchenmodell nötig oder müssen nur überkommene Formen geändert werden?
Wir leben in einer Zeit großer sozialer Umbrüche. In der Generation der Dreizehn- bis Dreißigjährigen sind nicht viele bereit, sich an eine Institution zu binden. Dieselbe Generation stellt aber auch Fragen nach dem Sinn des Lebens. Ist ein neues Kirchenmodell nötig, um diese Altersgruppe zu erreichen, oder müssen nur einige überkommene Formen geändert werden? Die Verfasser der Beiträge dieses Bandes stellen sich diesem Problem.
- Gut eingeführte Reihe
- Zukunftsweisendes Thema, kompetente Autoren
Wilfrid Haubeck
1970-1975 Studium am Theologischen Seminar Ewersbach
1972-1977 Studium der Evangelischen Theologie in Marburg und Tübingen
1978-1981 Assistent am Institutum Judaicum Delitzschianum in Münster
1981-1984 Lektor im Bundes-Verlag Witten
seit 1984 Dozent am Theologischen Seminar Ewersbach
1985 Promotion an der Universität Tübingen
1997-2009 Rektor des Theologischen Seminars Ewersbach
Generation Jugendarbeit Junge Erwachsene Kirche FeG Gemeinde