Seit Anfang 2011 müssen alle Energieversorger nach § 40 EnWG last- oder zeitvariable Tarife anbieten, die den Endkunden einen Anreiz geben, Energie einzusparen oder ihren Verbrauch zu steuern.
Der "Praxisvergleich Smart-Metering-Produkte 2011 – Markt Tarife Kundenpotentiale" der Forschungsgruppe EnCT bietet in der 2. Auflage die aktuell umfassendste und fundierteste Markt- und Produktanalyse über den Stand der Umsetzung mit folgenden Inhalten:
• Produktanalyse: Tarifmodelle, Feedback-Systeme, Rechnungsart und viele weiteren Aspekte von über 70 Stromprodukten für Privat- und Gewerbekunden von rund 40 Lieferanten.
• Tarifsimulation: Verbrauch und Jahreserlöse pro Preisstufe für über 70 Produkte unter Berücksichtigung von drei Kundenreaktionen und der Vorgaben der BNetzA für das Standardlastprofilverfahren.
• Marktanalyse: Wie hoch ist die maximale Preisspreizung, welche Erträge erzielen Tarife mit Feedback-Systemen im Vergleich zu konventionellen HT-/NT-Tarife? Wer bietet das günstigste, wer das teuerste Produkt an?
• Kundenpotential: „Was will der Kunde?“ Erste Ergebnisse einer Befragung von 1.100 Haushalte im Dezember 2010 zum Kundeninteresse und zum Kundenpotential von sechs Energieprodukten – vom Standardtarif bis zum variablen Tarif mit Internetfeedback.
Seit Anfang 2011 müssen alle Energieversorger nach § 40 EnWG last- oder zeitvariable Tarife anbieten, die den Endkunden einen Anreiz geben, Energie einzusparen oder ihren Verbrauch zu steuern.
Der "Praxisvergleich Smart-Metering-Produkte 2011 – Markt Tarife Kundenpotentiale" der Forschungsgruppe EnCT bietet in der 2. Auflage die aktuell umfassendste und fundierteste Markt- und Produktanalyse über den Stand der Umsetzung mit folgenden Inhalten:
• Produktanalyse: Tarifmodelle, Feedback-Systeme, Rechnungsart und viele weiteren Aspekte von über 70 Stromprodukten für Privat- und Gewerbekunden von rund 40 Lieferanten.
• Tarifsimulation: Verbrauch und Jahreserlöse pro Preisstufe für über 70 Produkte unter Berücksichtigung von drei Kundenreaktionen und der Vorgaben der BNetzA für das Standardlastprofilverfahren.
• Marktanalyse: Wie hoch ist die maximale Preisspreizung, welche Erträge erzielen Tarife mit Feedback-Systemen im Vergleich zu konventionellen HT-/NT-Tarife? Wer bietet das günstigste, wer das teuerste Produkt an?
• Kundenpotential: „Was will der Kunde?“ Erste Ergebnisse einer Befragung von 1.100 Haushalte im Dezember 2010 zum Kundeninteresse und zum Kundenpotential von sechs Energieprodukten – vom Standardtarif bis zum variablen Tarif mit Internetfeedback.
Harald Schäffler