Cyril Christo, Sohn der Künstler Christo und Jeanne-Claude, reist mit seiner Frau Marie Wilkinson und seinem Sohn Lysander seit mehr als 40 Jahren zu den letzten Urvölkern unserer Zeit und dokumentiert die Beziehungen der indigenen Völker zur Natur. Immer wieder begegnen ihnen von Neuguinea über Tibet und Afrika bis an den Amazonas und in die Weiten der Arktis Geschichten über die spirituelle Verbundenheit von Mensch und Natur.
„Lords of the Earth“ nimmt den Leser mit auf eine Reise zum ältesten Kontinent der Welt, zur Geburtsstätte des Homo sapiens. In einer Vielzahl eindringlicher Duoton-Aufnahmen haben die drei Fotografen die durch Mensch und Klimawandel bedrohte Seele Afrikas dokumentiert. Begleitet von einem mitreißenden Essay und zahlreichen Zitaten schildern Christo und Wilkinson ihre Erfahrungen, Begegnungen und ihren Glauben an die Schönheit und Bedeutung des schwarzen Kontinents.
Das Buch ist eine Hommage nicht nur an die indigenen Völker Afrikas, sondern auch an jene majestätischsten Kreaturen, die seit jeher im Einklang mit den Einwohnern leben und heute mehr denn je vom Aussterben bedroht sind. Einblicke in die lokale Folklore, Rituale und die Erzählungen von Stammesmitgliedern eröffnen neben der westlichen auch eine dezidiert afrikanische Perspektive.
Mit einem Vorwort von Jane Goodall
Über die spirituelle Verbundenheit von Mensch und Natur
Eine Hommage an die bedrohte Seele Afrikas
Cyril Christo
Perspektivwechsel Perspektive Stammesmitglieder Rituale Folklore Elefanten Klimawandel Bedrohung bedrohte Tierwelt indigene Völker Afrika Duoton Schwarz-weiß Dokumentarfotografie Dokumentation