1. Die Handschrift von Saragossa. Der Abenteuer- und Schelmenroman von Jan Graf Potocki liest sich, „als wäre 1001 Nacht mit romantischem Schauerroman gekreuzt worden“ (Das Magazin), als „eine Art Kamasutra“ (Deutsche Welle) und Decamerone der Aufklärung. Für die Washington Post ist er „schiere Magie“, für die New York Times „eines der großen Meisterwerke der europäischen Literatur“. „Die Handschrift von Saragossa“ ist das Kultbuch der Kultbücher und Quelle der Kultbuchautoren. Sein Autor, Universalgelehrter aus dem polnischen Hochadel, Geheimrat des Zaren, Anhänger der Französischen Revolution, gilt als „Vorläufer eines Borges und Nabokov, eines Lem oder Eco“ (NZZ). Um seinen Dienst am Königshof in Madrid anzutreten, muss der junge Alfons die Sierra Morena durchqueren, die verrufenste Gegend Spaniens. In einem maurischen Schloss begegnet er zwei liebeslüsternen Schwestern, die ihn gleichzeitig im Bett haben wollen. Es beginnt eine atemlose Odyssee voller Gefahren und Geheimnisse … Potocki stürzt uns in „die wundervollste Wahnsinnswelt, die es je gegeben hat“ (Rolf Vollmann). „Erotisch, schaurig, komisch, das Urbild aller Schmöker“ (Literaturen). „In all diesen Geschichten um Seeräuber und um frühe Mafiosi, um liebeshungrige Frauen, … um Wunder und Gräuel wird nie vergessen, über Religion wie Aufklärung Pointen und Fragen zu zünden. Welch eine Leselust!“ (Die Zeit).
Vertrieb Deutschland: nicht über den Buchhandel, sondern nur über Zweitausendeins-Versand und -Läden. Schweiz: Auslieferung Buch 2000, Postfach 89, CH-8910 Affoltern a.A. Österreich: ÖBZ, IZ – NÖ, Süd Strasse 1, Objekt 34, Postfach 133, A-2355 Wiener Neudorf
Jan Potocki
Aufklärung Fantasy Klassiker Roman